Teckelgruppe Berlin III
Rückblick 2007

Ausflug nach Linum am 28.10.2007

Am 28.10.2007 trafen sich in der Mittagsstunde 17 Naturbegeisterte (6 Mitglieder, 1 Neumitglied, Teilnehmer unserer BHP-Gruppe und Gäste) mit ihren Hunden. Insgesamt waren 12 Langhaar- und 1 Rauhaarteckel vertreten. Treffpunkt war die Storchenschmiede des NABU in Linum. Dort können sich Interessierte über die Linumer Teichlandschaft und die Tierwelt in der Umgebung erkundigen. Um mit den Teckeln einen schönen Spaziergang zu machen, fuhren wir in das 2 km entfernte Hakeberg. Hakeberg ist ein sehr bekanntes Dorf im Rhinluch, da dort im Jahre 1675 "die Schlacht bei Fehrbellin" stattfand. Schon von weiten entdeckt man die "Siegessäule mit der Goldelse". Ja, in Habeberg gibt es eine kleine Kopie der Siegessäule in Berlin. Der "Kurfürstenpfad" ein kleiner Rundweg am Fuße der Siegessäule, ist er kleiner Rundweg durch den herbstlichen Wald und war für uns die ideale Dackelfreude. Und wer mit den kleinen Rackern schon mal unterwegs war, weiß, dass es leicht die doppelte Zeit dauern kann, bis man den Rundweg absolviert hat. Es wurde getobt, hin- und hergewetzt, kleine Stippvisiten im Wald wurden abgehalten - die Teckel hatten einfach ihren Spaß. Zurück an der Siegessäule, musste diese erstmal mit ihren 114 Stufen erklommen werden. Von dort oben hat man eine tolle Aussicht auf die Felder und Wälder rund um Linum. Nun waren alle Teckel müde und wir hungrig, so ging es gleich am Fuße der Siegessäule in das "Waldhaus". Es wurde lecker gegessen, denn wir mussten uns für die abendliche Kranichbeobachtung stärken, die wir auch gleich danach antraten.







Im Teichland von Linum direkt beim Fischer, standen wir nun, tranken Kaffee, und warteten auf die Kraniche, die jeden Abend im Herbst dort zu ihren Schlafplätzen fliegen. Erst kamen unzählige Graugänse, die schnatternd über unsere Köpfe hinwegzogen. Als die Sonne dann am Horizont verschwand, kamen sie - Kraniche. Schon von weiten hörten wir ihr markantes Rufen. Nach einiger Zeit waren wir müde, und es wurde kalt und so verabschiedeten wir uns, mit dem Versprechen "das machen wir wieder!".

Yvonne Schoenfelder


Vielseitigkeitsprüfung am 20./21.10.2007

Die letzte Gebrauchsprüfung in diesem Jahr sollte die Vielseitigkeitsprüfung ohne Spurlaut sein. Acht mutige Hundeführer traten mit ihren Teckeln am ersten Prüfungstag an. Da die Prüfung als Brauchbarkeitsprüfung angemeldet war, gesellten sich später noch zwei weitere Teckel und zwei Irish Setter dazu, die den Gehorsamsteil ablegen wollten. Zunächst arbeiteten die Vierbeiner auf der Wundfährte. Bei idealen Bedingungen, aber vielen Verleitfährten kamen alle Hundeführer ans Stück und konnten voller Stolz Eichenlaub an die Halsung ihrer Teckel und den Hut stecken. Danach wurde der Gehorsam geprüft. Dieser Teil nahm sehr viel Zeit in Anspruch. Alle Teckel mussten die Prüfungsfächer Leinenführigkeit, Ablegen mit Schußruhe und Verhalten beim Standtreiben absolvieren. Leider konnte eine Hündin diesen Prüfungsteil nicht bestehen und schied somit aus. Bei wunderschönem Sonnenuntergang konnte der erste Prüfungstag erfolgreich abgeschlossen werden. Am nächsten Tag trafen wir uns in Groß Briesen zum Stöberteil. Heute mussten die Teckel ihre Qualitäten als kleinster Stöberhund vorweisen. Die Dickungen dufteten für die Vierbeiner sehr verlockend. Dam- und Rehwild und sogar ein Hase kamen in Anbick. Die Teckel zeigten ihre ganze Passion und Freude an der Jagd. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den zuständigen Revierförster, der uns trotz Damwildhochbrunft sein Revier zur Verfügung stellte!!!





Um 13.00 Uhr beendete der letzte Hund seine Prüfung und zufriedene Hundeführer und Richter begaben sich in das Suchenlokal. Es konnten drei 1. Preise, zwei 2. Preise und zwei 3. Preise vergeben werden. Tagessieger wurde die Rauhhaarteckelhündin "Jade vom Bruchsee FCI". Weidmannsheil!!!

Grit Zillmer-Lehnhardt




Spurlautprüfung am 06.10.2007

Am 06.10.07 fand eine Schußfestigkeits- und Spurlautprüfung der Gruppe Berlin III, in Nauen statt, Prüfungsleiter war unser Gruppenmitglied Herr Mathias Lehnert. Es richteten: Ingeborg Lompa, Grit Zillmer-Lehnhardt und Henry Stumpf. 10 Hunde waren zur Schußfestigkeitsprüfung gemeldet und 6 Hunde nahmen anschließend an der Spurlautprüfung teil. Alle Hunde haben problemlos die Schußfestigkeitsprüfung bestanden. Zwei Langhaarzwerge waren auch dabei: Maiwald's Ricarda und KJS 07 u. LuxJCh. Zedrick von Damsmühle Und dann ging es los, der Nebel wollte gar nicht vergehen, erst gegen Mittag kam die Sonne durch. Alle hatten schwierige Arbeiten zu meistern. Erst mal war es schwer die Hasen in dem Nebel ausfindig zu machen. Wenn endlich ein Hase losging wurde der Hund angesetzt und mit großem Finderwillen suchten die Hunde die Spur, hatten sie sie gefunden jiffelten sie lauthals, sehr lange und anhaltend. Alle Achtung ! Gegen Mittag wurden die letzten Hunde geprüft und alle kamen in die 1. Preise! Tagessieger wurde die Rauhhaarteckelhündin Bea aus der Prösener Goldgrube.





Zedrick, Ricarda und Frauchen gingen als Schlachtenbummler und zur Übung sozusagen mit, es ist immer wieder ein Erlebnis, die Hunde arbeiten zu sehen. Nach bestandener Prüfung ist das oftmals mühsame Laufen vergessen und alle freuen sich, dass die Hunde so gut in die Preise gekommen sind, ist die Spurlautprüfung doch eine sehr wichtige Anlageprüfung für unsere Dackel. Ich gratuliere allen Teilnehmern und vielen Dank für den schönen Tag.

Heike Maiwald




Begleithundeprüfung am 23.09.2007

Am 22.09.2007 fand bei herrlichem Sonnenschein in Kleinmachnow die Begleithundeprüfung Teil 1 statt. 6 Teilnehmer stellten sich der Herausforderung, davon 4 Langhaar- und 2 Rauhaarteckel. Unsere diesjährige Richterin war Frau Grit Zillmer-Lehnhardt - vielen Dank an dieser Stelle. Nachdem alle ihr Lose gezogen hatten, ging es auch gleich los: Leinenführigkeit, einmal durch den Wald, frei bei Fuß und durch die Menschenmenge. Die Prüflinge waren sehr aufgeregt, und sie haben sich immer gegenseitig die Daumen gedrückt. Das Verhalten gegenüber Menschen und Geräuschen klappte auch recht gut, auch das Abrufen und Ablegen. Dann eine kleine Pause und es ging nach Kleinmachnow zur Straßenarbeit. Dort mussten die Teilnehmer einem Radfahrer, einem Regenschirmträger und einem Zeitungsleser "begegnen". Nachdem auch dies absolviert war, das große Durchatmen und die Frage "Haben wir alle bestanden?" Wir zogen weiter in das Restaurant "Zur Schleuse" zur Auswertung. Schnell wurden die Punkte zusammengezählt, die Ahnentafeln und die Begleithundepässe ausgefüllt, dann stand das Ergebnis auch schon fest. Tagessieger wurde der Rauhaarrüde Merlin vom Odinsee, sein Bruder Mungo vom Odinsee belegte auch den ersten Platz und die Langhaarteckel belegten jeweils alle den 2. Platz. Es haben somit alle bestanden - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH allen Besitzern und Teckeln. Vielen Dank an unserem 1. Vorsitzenden und Prüfungsleiter Herrn Matthias Winter für die Durchführung der diesjährigen BHP.

Yvonne Schoenfelder





Teckelwandertag Feldberg 2007

Jedes Jahr unternimmt die Gruppe Berlin III eine Traditionswanderung; bisher immer zum Stechlin, aber getreu dem Motto: "öfter mal was Neues" ging es dieses Jahr nach Feldberg!!! Wenn Dackelleute verreisen, wollen sie was erleben. Unser Reiseziel ist umgeben von vielen schönen klaren Seen, liegt ca. 25 km östlich von Neustrelitz in Mecklenburg/Vorpommern an der Grenze zum Land Brandenburg und wird wegen der Ruhe und unberührten Natur auch "Perle Mecklenburgs" genannt. Hier gibt es noch viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Geplant war eine Wanderung von Feldberg über den Hullerbusch nach Carwitz und zurück entlang dem Schmalen Luzin. Am Ufer des Schmalen Luzin liegt eine der letzten handbetriebenen Fähre Deutschlands. Ruft man laut über das Wasser "Fährmann hol över", begibt sich Fährmann Tom sofort auf den Weg und die Wanderer werden mit der handbetriebenen Fähre, die zu jeder halben und vollen Stunde über den Schmalen Luzin steuert, zum Hullerbusch übergesetzt. Nach dem Übersetzen wollten wir den Hullerbusch erkunden. Der Lehrpfad Hullerbusch wurde 1985 durch die Gesellschaft für Natur und Umwelt geschaffen. Auf diesem Pfad kann man einen besonders reizvollen Ausschnitt des Naturparks Feldberger Seenlandschaft kennen lernen. Durch den Buchenhochwald geht es über den Hauptmannsberg mit herrlichem Seeblick nach Carwitz. Die Tour beträgt ca. 6,5 km und zeichnet sich durch Steigungen, steinige Passagen und Steilhänge aus. Dafür wird man aber mit wunderschönen Ausblicken belohnt. Im Vorfeld gab es die Information, den Fotoapparat nicht zu vergessen, da es wunderschöne Motive zu entdecken gibt… In Carwitz angekommen, war eine Stärkung angesagt. Und wo gibt es den Fisch nicht frischer? In der Fischerhütte "Zum Hecht", direkt am Carwitzer See gelegen. Bei tollstem Wetter, Sonne pur und müden Beinen haben wir die Rast länger als geplant ausgedehnt - aber wenn man bei "Dackelwetter" direkt am See sitzen kann, muss man den inneren Schweinehund erst mal besiegen. Aber wir wollten lt. Tagesprogramm eben auch den Ort Carwitz erkunden. Seit jeher haben in Carwitz Maler, Schriftsteller und Musiker ihren Lebensort gefunden. Carwitz liegt auf einem schmalen Bergrücken, idyllisch umsäumt von vier Seen mit bester Wasserqualität: Dreetzsee, Carwitzer See, Zansen, Schmaler Luzin. Klingt das nicht danach, um einmal so richtig vom Alltag auszuspannen? Ein Aufstieg zur Mühlenkopfplattform wurde mit einem phantastischen Blick nach Norden auf den Schmalen Luzin und nach Süden auf den Dreetzsee belohnt. Dann kam der Rückweg Richtung Feldberg: wir wanderten entlang des Schmalen Luzins zum Ausgangspunkt zurück. Der Schmale Luzin gilt als der Schönste der Feldberger Seen. Er ist 34 m tief, 7 km lang und nur 65 bis 300 m breit und wirkt dadurch wie ein Fluss. Sein Wasser ist glasklar und schimmert im Zusammenspiel von Licht und den angrenzenden steil aufragenden Buchenwäldern in betörendem Türkis. Viele kleine wilde Badestellen, aber auch ein, zwei "zivilisierte" Badebuchten laden zum Abkühlen ein. Unsere Hunde konnten den ganzen Heimweg lang nur am Wasser toben, baden gehen, Stöckchen apportieren und all die schönen Dinge machen, die wir Menschen nicht verstehen… Es gab auch Hunde, die das "Seepferdchen" an diesem Tag abgelegt haben. Es gab Wetten, wer am Abend kaputter seit: wir oder die Dackelei? Eindeutig geklärt wurde der Umstand nicht, aber ein schöner Ausflug war viel zu schnell wieder vorbei. Allen Teilnehmern hat die Feldberger Seenlandschaft gefallen und wir planen noch einmal einen etwas längeren Ausflug in diese schöne Ecke von Meck/Pomm.

Astrid Minow im Juli 2007





Wir hatten Besuch von der

Die Rettungshunde-Staffel vom DRK des Ortsverein Berlin- Wittenau.

Die Mitarbeiter hielten ein Vortrag mit Videovorführung. Die ausgebildeten Rot-Kreuz-Helfer arbeiten ausschließlich ehrenamtlich, sie trainieren ihre Hunde und üben für evtl. Notfälle, wo die Hunde dann eingesetzt werden können. Jeder Hundeführer mit Hund, der sich für diese Arbeit interessiert, kann sich dort bewerben und testen, ob sein Hund für diese Arbeit geeignet ist. Wenn ja, wird der Hundeführer mit seinem Hund z w e i Jahre trainiert, Verletzte in Trümmern oder weitläufigem Gelände wieder zu finden. Die Hunde werden hauptsächlich über den Futtertrieb oder Spieltrieb trainiert und müssen eine Prüfung ablegen. Der Befehl lautet: Such und Hilf! Das Absuchen der "Parzellen", das Suchen nach Witterungsaufnahme kam uns von unserer Arbeit mit den Teckeln her nicht unbekannt vor. Wir konnten viele Gemeinsamkeiten feststellen. Z.B. wurde die Truppe geholt um eine ältere, verwirrte Dame zu suchen, die fast immer den gleichen Weg zum spazieren Gehen nahm, aber nach einem Spaziergang vermisst wurde. Die Hunde können die Witterung aufnehmen (evtl. ein Nachthemd o. ä.) und die Fährte aufnehmen, es geht immer der Hundeführer und noch eine helfende Person mit, weil der suchende Hund nur auf die Fährte fixiert ist und nicht auf die Straße oder Autos während der Suche achtet, natürlich kann auch der Hundeführer kaum darauf achten, das tut dann die zweite Begleitperson und sagt im Gefährdungsfall stopp. Danach sucht der Hund weiter. Der Hund befindet sich solange in der Arbeit, wie er sein "Helfer-Geschirr" um hat. Die Hunde verweisen den Verletzten durch Standlaut. Leider konnte, die ältere Dame in diesem Fall nur noch tot geborgen werden, weil sie sich ins Moor verlaufen hatte. Die Hunde konnten natürlich nicht ins Moor geschickt werden. Es hat mich außerordentlich beeindruckt, dass es keine Hunde waren, die von einem Züchter bestmöglich sozialisiert wurden, sondern sie kamen teilweise, aus einer Tötungsstation gerettet, aus Spanien oder aus hier ansässigen Tierheimen. Es gibt, einen Dackelmix, der mit 6 Wochen (!) ausgesetzt wurde und im Tierheim gerettet wurde. Er arbeitet heute mit seiner Besitzerin und Führerin ehrenamtlich im Team. Er ist 6 Jahre alt und erledigt seine Sucharbeit zur vollsten Zufriedenheit aller Helfer. Die gemeinsame Arbeit hat die Beiden so eng zusammengebracht, dass alles möglich wurde, der Hund hat nicht nur wieder Vertrauen zu seiner Führerin gefasst, sondern hilft jetzt Menschen in Not, die ihn einmal schmählich verlassen (ausgesetzt) haben. Das hat mich sehr gerührt und zeigt, dass auch Hunde, die nicht jahrelang z.B. durch Zucht auf bestimmte Aufgaben selektiert werden, in der Lage sind, mit ihrem und für ihren Herrn alles zu lernen. Die Besitzerin erzählte uns noch, dass der kleine Dackelmix (sehr KH ähnlich) lediglich ein Individualbenehmen zurück behalten habe. In seinem Rudel, das aus völlig verschiedenen Rassen, ja zumeist Mischlingen, bestehe - habe er überhaupt keine Probleme, aber wenn andere, neue Hunde hinzukämen. Da mussten wir ein bisschen schmunzeln, dass fanden wir Dackelliebhaber gar nicht ungewöhnlich und wir meinten, dass sei eigentlich typisch für unsere Teckel und es ist wahrscheinlich nicht aus der schlechten Prägungsphase übrig geblieben, sondern es sind die berühmten Dackel-Gene Meistens finden die Einsätze Nachts statt, die Helfer gehen am nächsten Tag trotzdem arbeiten und finanzieren, die Ausbildung und Haltung der Hunde, den Transport zu den Unglücksfällen fast alles selbst. Das DRK finanziert lediglich die Kleidung und Schuhe für die Helfer. Ansonsten ist die Rettungsstaffel ausschließlich auf Spenden angewiesen. Meine Hochachtung an die zwei- und vierbeinigen Freunde, die in der Not für uns alle da sind. Heike Maiwald







Die Begleithundeausbildung hat begonnen!

Im Mai haben wir mit der Ausbildung unserer Teckel zum Begleithund begonnen. Interessierte Hundeführer können sich gerne bei unserem Vorsitzenden, Matthias Winter, melden (siehe Kontakt). Hier lernt der Teckel Grundlagen des Gehorsams und wird ein guter Begleithund.






Dackel-Zuchtschau bei Pflanzen-Kölle am 13.01.2007

Es ist schon fast Tradition, dass die Gruppe Berlin III des Landesverbandes Berlin-Brandenburg im Deutschen Teckelklub 1888 e.V. im Januar mit ihrer Zuchtschau den Auftakt für die Dackel-Ausstellersaison gibt. Seit drei Jahren haben wir dabei einen Partner an unserer Seite, der uns bei der Zuchtschau unterstützt: Pflanzen Kölle / Gartencenter (14513 Teltow, Asternstr. 2). Wie beginnt man eine zünftige Teckelschau? Natürlich mit Jagdhornbläserei. Die Parforcejagdhornbläser Berlin begleiten uns seit vielen Jahren zu allen Events und an dieser Stelle ein großes Dankeschön für die unermüdliche "Schützenhilfe", die sie uns auch an diesem Tag wieder zuteil kommen ließen. Punkt 11.00 Uhr begann dann die Zuchtschau mit einem zünftigen Halali, was viele Besitzer- aber auch Teckelherzen besonders freute. Und dann begann er, der große Tag… 47 Hunde wurden vom internationalen Zuchtschaurichter Herrn Andreas Tornau fachkundig und moderat gerichtet, und die Zuschauer konnten den Ausführungen und Erklärungen des Richters und den Verlauf der Schau bestens verfolgen. Schlachtenbummler aus unserem Verein und Zuschauer waren reichlich vertreten. Wir hatten ständig Besucher rund um unseren Ausstellungsring. Da wir daran interessiert sind, die "zweibeinige" und "vierbeinige" Jugend zu fördern, boten wir anlässlich der Zuchtschau für die jüngsten Vierbeiner (6-9 Monate) eine unentgeltliche Teilnahme, und für die jugendlichen Zweibeiner ein kostenloses Juniorhandling an! Wir haben uns sehr gefreut, dass Maren Behring (Obfrau für Jungendarbeit) gemeinsam mit fünf Kindern und ihren Hunden diese Möglichkeit nutzten. Es ist erstaunlich, dass die Kinder oft ein besseres Händchen für den vierbeinigen Freund haben, als manch Erwachsener… Auch unsere vierbeinigen Veteranen haben das "Dackelherz" am rechten Fleck - so warben wir im Vorfeld mit der kostenlosen Teilnahme an unserer Zuchtschau; einige Hundebesitzer präsentierten ihren trotz seines Alters immer noch schönen Dackel-Veteranen und erhielten vorzügliche Bewertungen. Die Zuchtschau wurde auch von vielen Liebhabern und Interessenten besucht und so gab es natürlich viele Fragen rund um den Hund. Der Info-Stand des Landesverbandes Berlin-Brandenburg hat uns unter der Leitung von Frau Cornelia Schlenkrich tatkräftig in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Es wurde reichlich Infomaterial verteilt. Alle Fragen der Besucher bezüglich unseres Vereins, nach unseren Hunden, oder der Züchter, welche zurzeit Welpen zu liegen haben, wurden fachkundig beantwortet. Allen Mitgliedern unserer Gruppe, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben, ein sehr herzliches Dankeschön für ihre Mitarbeit und ihre freie Zeit, die sie unserem Verein zur Verfügung gestellt haben. Den Ausstellern mit ihren Hunden auch ein Dankeschön fürs Melden ihrer Hunde, ebenso den Besuchern fürs Kommen und "Dabei sein"! Und natürlich ein besonderes Dankeschön an die Mitarbeiter und Filialleitung von Pflanzen-Kölle Teltow, die uns so professionell und freundlich bei allen Vorbereitungsarbeiten unterstützt, die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben, von Anfang bis Ende mit Rat, Tat und tatkräftiger Hilfe beim Auf- und Abbau unseres Ringes zur Verfügung standen und vieles dazu beigetragen haben dieses Ereignis zu einem sehr guten Erfolg zu führen. Wir möchten uns dafür ganz, ganz herzlich bei Hr. Meier stellvertretend für die gesamte Belegschaft bedanken.

Astrid und Frank Minow


Parforcejagdhornbläser Berlin (Foto: B. Schoenfelder)



Maren Behring (hinten) mit den fünf Juniorhandlern (Foto: B. Schoenfelder)



Schönster Teckel der Schau "Filou vom Kranichhof"
Besitzer Christel & Jürgen Päplow, Zwinger "vom Benthener Forst"
(Foto: B. Schoenfelder)